vom Kreuz mit Mathe
http://myblog.de/matheblog
Gratis bloggen bei myblog.de
|
Mathe und Sport
Viele Jugendliche wissen genau, was sie tun müssen, um im Sport erfolgreich zu sein: Es genügt nicht, die Volleyball-Regeln zu lesen - man muss spielen. Auf Wettkämpfe bereitet man sich systematisch vor, trainiert erst nur einzelne Bewegungsabläufe. Wenn man die dann kann, werden sie mit anderen kombiniert. Schließlich trainiert man das Zusammenspiel im Team. Wenn es aber um Mathe geht - da wollen sie nicht glauben, dass das auch hier gilt. Es genügt nicht, zu wissen, wie man ableitet oder integriert - man muss es tun. Man muss die diversen Fertigkeiten, ob Gleichungen lösen oder Bruchterme umformen, Grenzwerte berechnen oder Nullstellen, erst einmal üben, bevor man sich an eine Kurve wagt. Nein, Mathe soll von selbst gehen, denken gerade die Sportler häufig! Es verblüfft mich immer wieder, dass die guten Sportler, die doch eigentlich wissen, wie man zum Erfolg kommt, das nicht auf Mathe anwenden wollen oder können. Während die guten Mathematiker, die viel geschmähten Nerds mit Sport nichts am Hut haben.
Es gibt aber auch eine Gemeinsamkeit: Nach einer sportlichen Leistung fluten Endorphine den Körper. Der Sportler fühlt sich gut, fast high. Er wird geradezu Sportsüchtig davon. Aber Endorphine sind nicht auf Sport beschränkt. Auch das Lösen einer Mathematik - Aufgabe ist ein Erfolgserlebnis, das sich gut anfühlt, das Glücksgefühle auslöst. ABer natürlich nur, wenn ich mich auch richtig angestrengt habe.
|
|
|
|
Letzte Einträge: der harte Weg
|
bisher 3 Kommentar(e)
TrackBack-URL
Jules
/ Website
(21.10.11 12:38)
Kann deinem Artikel nur zustimmen. Eigentlich ist Sport ganz ähnlich wie Mathe. Es gibt einen gewissen Anteil an Talent, das man mitbringen muss, aber der Rest geht nur durhc Training, Training, Training
|
mathematix
/ Website
(11.11.11 16:26)
Eigentlich habt ihr ja Recht...so sollte es sein. Doch solange die Mathebücher und Mathelehrer sich zum Großteil wie ein Antrag auf Sozialhilfe auf Latein anhören wird diese Freude wohl den meisten Schülern vergönnt bleiben.
|
|